„Glauben Sie nicht, Schokolade wäre ein Ersatz für Liebe!
Die Liebe ist vielmehr ein Ersatz für Schokolade.”
(Miranda Ingram)
Wie lagere ich meine Schokolade?
Aufgrund der steigenden Temperaturen ist dies Frage “Wie ich meine Schokolade lagere?” natürlich nicht unberechtigt, vor allem wenn Du vor dem Genuss keine böse Überraschung erleben möchtest!
Idealerweise lagert man seine Schokolade bei Zimmertemperaturen und diese liegt im Schnitt bei 18 bis 22° C. Dann schmeckt sie meines Erachtens auch am besten!
Im Sommer, wenn die Zimmertemperatur weit über den gewünschten Temperaturen liegen kann, empfiehlt es sich, die Schokolade an einem kühlen Ort, wie z.B. im Keller,
zu lagern.
Vor allem sollte die Schokolade aber nicht gemeinsam mit anderen Lebensmitteln wie Käse, Fleisch, Fisch, Zwiebel, etc. gelagert werden, da sie sehr geruchsempfindlich reagiert und deren Gerüche schnell aufnimmt.
Eine luftdichte und geruchsneutrale Verpackung und Lagerung schützt davor.
Diejenigen unter Euch, die gerne kalte Schokolade essen, sollten die Schokolade also in eine Box packen bevor sie in den Kühlschrank gelegt wird.
Aber aufgepasst; diese sollte keinen Eigengeruch haben und auch keine Gerüche durchlassen.
Also bitte nicht die Schokolade lose in den Kühlschrank legen, da sie sonst mit der Zeit den Geschmack der Umgebung annimmt.
Und wer möchte schon Schokolade mit Käsegeschmack essen?
Konstante Temperaturwerte sind wichtig!
Durch häufige Temperaturwechsel kommt es zu einer Re-Kristallisierung der enthaltenen Fette. Durch diese Fettreife entsteht auf der Schokolade ein weißlicher Film, der auch manchmal mit Schimmel verwechselt wird.
Die Ware bleibt zwar genießbar, verliert aber an Geschmack.
Auch starker Lichteinfall, auch durch künstliches Licht ist ein Problem für Schokolade. Dadurch kann es nämlich zur Oxidation kommen, bei der sich das Fett der Schokolade löst. Resultat können unangenehme Geschmacks- und Geruchsveränderungen sein.
Bitte beim Kauf beachten; Ein hoher Kakaoanteil schützt Schokolade, weil Kakao natürliche Stoffe enthält, die derartige Oxidation unterbinden.
Und wo gibt es diese hochwertige Schokolade?
Natürlich bei Eurem SchokoladenDealer!
Produktneuheit Mai
Pralinen für Gourmets die 2te!
Bereits im April wurden hier erstmalig exclusive Gourmetpralinen vorgestellt. Im letzten Monat wurden hochwertige Pralinen vorgestellt, die aus der afrikanischen Kakaobohne hergestellt wurden. Aufgrund des Erfolges bleibt dieses Produkt weiterhin im Sortiment. Hier gerne noch einmal der Link dazu.
Jetzt geht unsere Weltreise der Kakaobohne weiter und sie führt uns dieses Mal nach Süd- und Mittelamerika:
Weitere Details, auch über die Herkunft der jeweiligen Kakaobohne folgen hier Continue reading
Woran man gute Schokolade erkennt
Gerade mal 29 Cent kostet manche Discounter-Schokolade. Wirkliche Qualität ist um ein Vielfaches teurer. Was eine gute Schokolade ausmacht, erklären die Experten des Schokoladenmuseums.
Gute Schokolade erkennen Verbraucher daran, dass das Produkt einen matten, gleichmäßigen Glanz hat. Wirkt die Tafel dagegen wie auf Hochglanz poliert, seien die falschen Fette verwendet worden, erläutert Klaus H. Schopen vom Schokoladenmuseum Köln .

Ein schlechtes Zeichen sei außerdem, wenn die Ware Luftblasen enthält oder die Bruchkanten sehr krümelig sind.
Günstige Schokolade wird nicht gewalzt
Hochwertige Schokolade finden Sie Hier
Hochwertige Schokolade wird aufwendiger als solche, die zum Beispiel als Handelsmarke in Supermärkten angeboten wird. “Die Schokoladenmasse wird Continue reading
Muttertag
Am 13. Mai ist Muttertag.
Wer jetzt noch schnell zugreift beglückt seine Mutter mit süßen Köstlichkeiten vom Schokoladendealer!
Einen Überblick bekommst Du HIER
Schokolade als Werbegeschenk
Sie suchen für Ihre Firma das passende Werbegeschenk?
Wir bieten Ihnen unser 500er Businesspack mit Schoko-Täfelchen,
jeweils vollfarbig bedruckt mit Ihrem individuellen Layout!
Hier einige Beispiele


Weitere Beispiele finden Sie hier Continue reading
Echte Schokolade als Kulturschock
Der oberösterreichische Chocolatier Johannes Bachhalm über Feinkost als Lebenseinstellung, die “Vollmilchnation” Österreich und den weitverbreiteten Irrtum, dass “fair” und “bio” automatisch gut schmeckt.
Die Presse: Wenn man durch Paris oder Brüssel spaziert, findet man eine Schokoladenboutique neben der anderen. In Wien musste man lange Zeit danach suchen. Woran liegt das?
Johannes Bachhalm: Das liegt daran, dass Österreich nicht so eine lange Schokoladentradition hat wie Spanien, Frankreich oder auch Italien. Die Leute in diesen Ländern geben auch generell mehr für Feinkost aus. Das ist eine Lebenseinstellung. Aber auch in den österreichischen Städten gibt es eine Bewegung in diese Richtung.
In den letzten Jahren haben in Wien einige Geschäfte für Luxusschokolade eröffnet. Ist diese Welle noch ausbaufähig? Continue reading
Das Präsent für Gourmets
Qualitativ hochwertige Schokolade ist momentan in aller Munde!
Lass Dich verwöhnen von unserem Pralinen-Präsent für Gourmets
Praline Tanzania (72% Kakao)
Ein delikater Auftakt von Haselnüssen mit einem Hauch von schwarzen Trüffel. Die ausgewogene Herbheit im Finale wird durch ein fruchtiges Temperament abgelöst. Dezente Vanille Note im Abgang.
Praline Mabundu (58% Kakao)
Schokolade aus dem Congo mit einem einzigartigen Hauch von Mocca und einer schönen Balance von Trauben und Honig. Ein Hauch von afrikanischer Papaya.
Praline Salin (66% Kakao)
Schokolade aus Venezuela mit einem aromatischen Bouquet. Es beginnt mit Haselnüssen und geht in Früchte über, wobei blaue Trauben dominieren. Softiger Caramel mit Meeressalz.
Weitere Details finden Sie HIER
Zitat des Tages
„Nichts ist wertvoller als ein guter Freund,
außer ein guter Freund mit Schokolade.”
(Linda Grayson, “The Pickwick Papers”)
Bier mit Schokolade verkosten
Die Kombination Wein und Schokolade ist so gängig, dass sie schon fast ein alter Hut ist. Neuem aufgeschlossene Gourmets verkosten Schokolade in Kombination mit Bier.
Der Chocolatier Eberhard Laepple aus Gomadingen (Baden-Württemberg) riet auf der Messe Slow Food (noch bis 15. April) in Stuttgart, Plantagenschokolade mit 60 oder mehr Prozent Kakaoanteil dazu zu verwenden. “Reine Schokolade ist das non plus ultra”, sagte er. “Und die hochprozentige Schokolade ist so spannend in ihrer geschmacklichen Vielfalt, dass man anderes nicht braucht.”
Bei Vollmilchschokolade gehe der Trend dagegen zu einer Aromen-Vereinheitlichung, so dass er sie nicht für die Verkostung mit Bier empfehlen würde. Eine Ausnahme macht der Experte allerdings bei weißer Schokolade: “Dunkle Biere kann ich mir sehr spannend mit weißer Schokolade vorstellen.”
Wie bei jeder Schokoladenverkostung gilt auch bei der Verkostung mit Bier: alle Sinne nutzen. Erst sollte man die Schokolade anschauen und anfassen und sich fragen, wie sie sich anfühlt. Dann sollte man sie durchbrechen und auf das Knackgeräusch dabei achten. Anschließend riecht der Verkoster an der Bruchkante, denn dort seien in dem Moment am meisten Aromen wahrzunehmen, erläuterte Laepple.
Erst danach kommt ein kleines Stück in den Mund und wird langsam ohne Kauen zum Anschmelzen auf der Zunge gebracht, um das Aroma zu erschmecken. Wer mag, kann dann schon einen Schluck Bier dazu nehmen. Oder er trinkt etwas, wenn die Schokolade den Gaumen schon fast verlassen hat.
Hauptschwierig für Verbraucher ist Laepples Einschätzung nach, dass es nur wenige Anbieter gibt, die Plantagenschokolade verkaufen. Spezialisierte Schokoladengeschäfte könnten eine Anlaufstelle sein.
(dpa)
Presseartikel aus fnp.de vom 13.04.121